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Priester Isa Aykurt zeigt das Evangeliar von Zaz 9. Jh.

Evangeliar von Zaz 9. Jh.

Priester Isa Aykurt hielt bis zuletzt um 1990 als Pfarrer dem jetzt von der syrisch-orthodoxen Gemeinde verlassenen Ort Zaz aus. Hier zeigt er eines der wertvollsten Evangeliare vom Tur Abdin. Es enthält die harklensische Version und ist im Jahre 840 A. D. geschrieben. Das Evangeliar ist mit einem reich verzierten Deckel aus Silber versehen; eine Arbeit der bekannten christlichen Gold- und Silberschmiede von Midyat. Priester Aykurt ist bekannt auch als Kopist. Er hat viele alte Handschriften durch Abschrift für die Nachwelt gerettet. Heute lebt er bei seinem Sohn in Hamburg.

Das Dort Zaz liegt 20 km nördlich von Midyat. Während der Blütezeit des Tur Abdin gehörten den syrisch-orthodoxen Gläubigen dort 4 Kirchen. Heute stehen noch die Ruinen der Marienkirche (Joldath Aloho), Mart Schmuni und Mar Gabriel. Wie eine Festung steht die Kirche Mar Dimet mit Wehrtürmen und Säulenresten auf einem Hügel. Bis 1990 fanden hier noch Gottesdienste statt.

EVANGELIAR VON ENHIL. 9.JH.

Evangeliar von Enhil 9. Jh.

Eines der ältesten Evangeliare aus dem Jahre 850 im Tur Abdin lag bis 1979 in der Kirche Mar Eschaya. Es enthält die harklensische Version.

Enhil ist eines der größeren Dörfer des Tur Abdin. Bis 1980 gab es hier noch 120 christliche Familien und mehrere Kirchen: Mar Eshaya, Mar Schirnun und Mar Giwergis; außerdem das Kloster Mar Kyriakos.

Aus Enhil gingen ein Sonderpatriach und ein Maphrian hervor. Im 19. Jh. wurde es Bischofssitz. Mehrere Kopisten und Autoren haben zahlreiche Handschriften, darunter zwei wichtige Heiligenbiographien aus dem 9. Jh., die die wechselvolle Geschichte dieses Ortes überdauerten.

1855 plünderten unter ihrem Anführer Massur Beg den Ort und setzten ihn in Brand; dabei wurden drei Priester ermordet. Während des 1. Weltkrieges konnte sich das Dorf verteidigen. Trotzdem wurden ein Bischof und viele Dortbewohner getötet.

Nach der Vertreibung von kurdischen Gastarbeitern aus Beirut 1976 belagerten diejenigen, die in ihre Heimat Tur Abdin zurückgekehrt waren den Ort und trieben viele Christen in die Flucht nach Europa, besonders nach Deutschland.

Evangeliar von Aynward 19. JH

Evangeliar von Aynward bei Drehaufnahmen

Einer der bebilderten Evangeliare des Tur Abdin befand sich in der Dorfkirche von Aynward. 1973 durfte Dr. B. Harb eine Aufnahme davon machen. Der jetzige Standort dieser Handschrift ist heute unbekannt.

Die syrischen Handschriften sind Zeugen einer eigenständigen christlichen Kultur mit großem Beharrungsvermögen. Von den einstmals bedeutenden syrischen Handschriftenbibliotheken überdauerten nur wenige die vergangenen Zeiten von Krieg und Zerstörung. Ein großer Teil von ihnen wurde von abendländischen Wissenschaftlern und Missionaren nach Europa gebracht. Besonders alte Handschriften gelangten - manchmal auf merkwürdigen Wegen - im 18. Und 19. Jh. aus dem syrischen Raum in die Bibliotheca Vaticana und in das British Museum, darunter auch die älteste datierte syrische Handschrift aus Edessa aus dem Jahr 411 (British Museum, Add. 12150).

Heute befinden sich Tausende von syrischen Handschriften in Rom, Paris, London, Birmingham, Manchester, Oxford und Berlin etc ... Außerdem wurden Hunderte von wichtigen syrischen Handschriften während des 1. Weltkrieges vernichtet oder sind sonst verlorengegangen. Andere wurden von den syrischen Christen vergraben, wie z.B. die aus der berühmten Bibliothek von Seert (Südosttürkei). Heute weiß keiner, wo diese Handschriften geblieben sind. Die heute im Tur Abdin vorhandenen Handschriften sind nur noch ein Bruchhteil der einst dort entstandenen Literatur.

Evangeliar von Aynward gehalten von zwei Angehörigen Evangeliar von Aynward vor dem Haus bei Dreharbeiten

Evangeliar von Mar Sabo 1227 A.D.

Christi Versuchung. Lektionar von Hah. 1227 A.D.

Christi Versuchung. Lektionar von Hah. 1227 A.D.

Christi Taufe: Evangeliar von Mar Sabo in Hah 1227 A.D.

Christi Taufe. Evangeliar von Mar Sabo in Hah 1227 A.D.

Der syrisch-orthodoxe Künster liefert hier ein symetrisches, harmonisches Bild in Hochformat. Jesus steht bis über die Hüften im Wasser und bildet die Achse des Bildes. Rechts von ihm hält sich Johannes der Täufer am Ufer des Jordan auf. Er streckt Christus beide Hände entgegen. Seine Körperhaltung verrät tiefe Verehrung. Ihm gegenüber stellt der Künstler zwei Engel hin, die Christus Kleid in den Händen halten. Eine Taube fliegt vom Himmel auf Christus herab. Syrische Schriften erklären die Kompositionselemente.

Emmausjünger. Kleopas und seine Begleiter. Lektionar von Mar Sobo in Hah. 1227 A.D.

Kleopas und seine Begleiter. Lektionar von Mar Sobo in Hah. 1227 A.D.

Das Thema dieser Miniatur ist Christi-Erscheinung nach der Auferstehung vor Cleopas und seine Begleiter auf dem Weg nach Emmaus. Sie unterhielten sich untereinander über die jüngsten Ereignisse in Jerusalem. Der Evangelist Lukas schreibt: "Und es geschah, als sie so redeten ... da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen: Was sind das für Dinge, die ihr miteinander verhandelt unterwegs? Da blieben sie traurig stehen.

Und der eine mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?" (Lk. 24, 15-18).

Evangelienlektionar Idil, 1851 A.D.

Bis zum Exodus der Christen nach 1976 war in der Kirche Mar Jakub ein Evangelienlektionar von 1851 mit Miniaturen aufbewahrt. Die wertvollen Bilder zeigen den türkischen Einfluß auf die Kunst der syrischen Christen im Tur Abdin und spiegeln die Geschichte der syrisch monophysitischen Kirche wieder.

Evangeliar von Idil, 1851 A.D.

Das letzte Abendmahl. Evangelienlektionar Idil, 1851 A.D.

Das letzte Abendmahl. Evangelienlektionar Idil, 1851 A.D.

Wir haben hier zwei Miniaturen aus derselben Epoche, die das letzte Abendmahl darstellen. Stilistisch haben sie einige Gemeinsamkeiten. Beide benutzen vorwiegend grüne, gelbe, rote und blaue Farben. Beide Miniaturen wirken wie ein anatolischer Teppich. Bei beiden Künstlern ähneln sich die Motive. Je zwei Kerzen beleuchten den Raum, in dem Christus mit den zwölf Aposteln sitzt. Bedeutende Unterschiede sind aber festzustellen.

Evangelisten Matthäus und Markus. Lektionar von Idil

Evangelisten Matthäus und Markus. Lektionar von Idil

Matthäus brachte den Syrern, Markus den Kopten in Ägypten die christliche Botschaft. Nach dem Konzil von Chalkedon 451 A.D. gehörten die Syrer und die Kopten der "monophysitischen" Glaubensrichtung an. Der Künster stellt deshalb diese zwei Apostel auf der Miniatur dar.

Die Heilung eines Gelähmten. Lektionar von Hah.

Die Heilung eines Gelähmten Lektionar von Hah

Bis Mitte des 13. Jh. zeigen die syrisch-aramäischen Miniaturen einen starken byzantinischen Einfluß; die Gesichter und die Kleidung tragen aber syrische Züge. Miniaturen dieser Art zeigen sich in dem Evangeliar von Mar Sobo in Hah aus dem Jahr 1227. Ursprünglich war diese bedeutende Handschrift in der Ortskirche für den liturgischen Gebrauch bestimmt. Anfang des 29. Jh. wurde sie aus Furcht vor Diebstahl in die Bischofskirche Mart Schimuni in Midyat, und später, nach den Auszug der Christen zur Sicherheit ins Kloster Mar Gabriel gebracht, wie auch viele andere Manuskripte.

Heute leben in Hah noch einige christliche Familien zwischen Kurden. In der Marienkirche wird die christliche Jugend in einer Sonntagsschule in syrischer Sprache und Kirchengesängen unterrichtet. Mar Sobo war früher das größte kirchliche Bauwerk im Tur Abdin, heute steht es in Ruinen.

Noch 1890 fand der englische Missionar Parry in Hah die "Ruinen von 20 und mehr Kirchen". Nur die "Marienkirche" (Al-Adra) war erhalten geblieben, weil sie auch von den Muslimen verehrt wurde. Heute suchen hier Christen und Muslime Hilfe im Gebet. Gertrude Bell konnte noch zu Anfang des 20. Jh. eine wertvolle "Estrangel Handschrift" in der Kirche von Hah einsehen. 70 Jahre später fand Dr. Helga Anschütz diese Handschrift nicht mehr. In ihrem Buch: Die Syrischen Christen vom Tur Abdin, schrieb sie: "Diese Handschrift ist heute verschollen, wahrscheinlich dem 1. Weltkrieg zum Opfer gefallen, oder aber während dieser Zeit geraubt worden."

Verklärung Am Berg Tabor. Evangeliar von Qalat Mara 17. Jh.

Das Lektionar enthält mehrere Miniaturen. Die Verklärungsscene wirkt wie ein Teppich. Über einen schematisch dargestellten Berg schwebt Christus, umgeben von einer strahlenbesetzten Mandorla (mandelförmiger Heiligenschein um die ganze Figur).

Rechts und Links von ihm stehen die Propheten moses und Elias, jeder auf einem Berggipfel und zeigen ehrerbietig mit erhobenen Händen auf ihn. Im unteren Bereich des Bildes sind drei Apostel dargestellt. Keine Inschrift deutet darauf hin, wer sie sind. Aber man weiß aus dem Lukas-Evangelium (),28) ihre Namen: das sind Petrus, Johannes und Jakobus. Sie begleiten Jesus auf den Berg (Mt. 17,1).

Auf der linken Seite ist Petrus zu sehen. Er trägt einen grauen Bart, kniet nieder und zeigt mit der Hand auf den verklärten Christus. In der Mitte wird der junge Johannes dargestellt. Er wurde, wie im Evangelium berichtet, vom Schlaf überrascht. Auf der rechten Seite ist der Apostel Jakobus zu sehen. Er wird mit gefalteten Händen und voller Ehrfurcht und Bewunderung dargestellt.

Der syrische Künstler folgt dem Bericht der Evangelisten nicht, in dem steht, daß die Apostel "voller Schlaf" waren (Lk. 9,32). Hier wird nur Johannes schlafend dargestellt. Auch Jakobus schaut den verklärten Christus an, statt sich, wie in der byzantinischen Tradition, von ihm abzuwenden.

Verklärung Am Berg Tabor. Evangeliar von Qalat Mara 17. Jh.

Qalat Mara liegt zwischen Mardin und Benabil. Der Ort besaß eine historische Bedeutung; dort stand die Burg Lorne, eine der wichtigsten Festungen im römischen und byzantinischen Reich. Auch unter der arabischen Herrschaft behielt die Burg unter dem Namen "Qalat al-Marat" ihre Bedeutung.

Noch bis zum 1. Weltkrieg war Qalat Mara nur von Christen bewohnt. In der frühosmanischen Zeit erlebte das Dorf eine Blütezeit. Die Häuserzahl wuchs von 111 im Jahre 1518 auf 800 Häuser im Jahre 1577 an. Noch am Ende des 19. Jh. restaurierten die Christen ihre alte Kirche "Mar Gewargis". Sie waren wohlhabend.

Im 1. Weltkrieg und 1928 wurde Qalat Mara durch kurdische Truppen vollständig zerstört. Die heutige Bevölkerung ist erst nach dem 2. Weltkrieg wieder dort eingezogen; aber das Dorf hat nie seinen alten Glanz wiedergefunden.

Bis 1970 bediente der Dorfpriester Sefer Cecer die wenigen noch ausharrenden christlichen Familien. Danach verließ er Qalat Mara. Er ging erst nach Mardin, von wo er auch das bebilderte Evangelienlektionar aus dem 17. Jh. mitnahm; dann zog er weiter nach Midyat. Die wenigen Christen, die am Ort blieben, wurden dann von den Mönchen des in der Nähe gelegenen Klosters Deir-ez-Zaafaran mitbetreut.

Dieses Lektionar ist in zwei Sprachen abgefasst, die Seiten in je zwei Hälften geteilt. Auf der einen steht der syrische Text, auf der anderen die arabische Übersetzung in syrischen Lettern (Karschuni).

Evangelienlektionar vom Kloster Mar Gabriel. 19. Jh.

Das letzte Abendmahl. Evangelienlektionar vom Kloster Mar Gabriel. 19. Jh.

In dem Lektionar vom Kloster Mar Gabriel thront Jesus Christus im Mittelpunkt des Bildes. Die Apostel sitzen rechts und links von ihm in zwei Gruppen. Der Künstler betont den eucharistischen Aspekt des Abendmahls. Christus hält einen Kelch hoch, indem er ein Dankgebet ausspricht bevor er ihn seinen Jüngern präsentiert (Mt.26,27). Auf dem Tisch stehen nur 11 Teller; in der Mitte liegt ein gebratenes Lamm als Symbol für das "Lamm Gottes".

Zur Linken und Rechten von Jesus sitzen zwei ältere Apostel, Petrus und Jakobus, mit grauem Haar und Bart. Nur Jesus und einige der Jünger tragen einen Heiligenschein.

Der von Idil hält sich eher an den Evangelientext und an die klassischen Ikonographie. Ähnlich einem Mosaik in Ravenna, in San Spplinare Nouvo vor 526, nimmt Christus am Tisch den Ehrenplatz an der linken Ecke ein; aber in derselben Ebene wie die Jünger. Neben ihm sitzen, wie die Evangelien berichten, Johannes und Petrus (Jo. 13,23). Juda ist hier auch leicht zu erkennen. Sein Gesicht ist häßlich. Er taucht seine Hand in einen Teller.

Auf dem Tisch stehen 13 Teller und keine 11. Ein Fisch liegt anstelle eines Lammes in einer großen Schüssel. Alle Jünger umgibt ein Heiligenschein, auch Judas. Christus und Judas blicken sich an. Sie vermitteln den Eindruck, daß sie sich miteinander unterhalten (Mt. 26, 25).

Die Gesichter von Jesus und seinen Jüngern sehen in der Miniatur von Idil syrisch aus. In dem Lektionar vom Kloster Mar Gabriel trägt ihr Gesicht einen mongolischen Charakter und weisen auf einen starken osmanischen Einfluss hin.

Das Lektionar von Idil wurde noch 1974 in der Kirche Mar Jakub verwendet. Nachdem die christliche Bevölkerung den Ort verlassen hatte, wurde die wertvolle Handschrift im Kloster Mar Gabriel in Sicherheit gebracht.

Telegraphenlinie zwischen Istanbul und Baghdad. Evangeliar von Idil. 1851 A.D.

Telegraphenlinie zwischen Istanbul und Baghdad. Evangeliar von Idil. 1851 A.D.

Diese Miniatur dokumentiert ein zeitgenössisches Ereignis. Die Telegraphenlinie zwischen Istanbul und Baghdad wurde zu der Zeit verlegt, als der Evangelienlektionar von Idil (Azach) in Arbeit war. Die Leitung verlief in der Nähe der Stadt. Der Künstler sah in diesem Ereignis eine Verbindungsmöglichkeit zwischen Moschee und Kirche. So ist diese Handschrift aus dem Osten des Tur Abdin ein Dokument des Zusammenlebens der Religionsgruppen in dieser Region.

Kreuze mit Inschrift. Evangeliar von Midyat 13. Jh.

Kreuze mit Inschrift. Evangeliar von Midyat 13. Jh. Kreuze mit Inschrift. Evangeliar von Midyat 13. Jh.

Der syrische Künstler zeigt hier das Kreuz mit einer Inschrift in Estangelo (Estrangelo ist vom griechischen Wort "strongylos" hergeleitet und bedeutet "gerundet"). Die syrischen Kopisten verwendeten diese Schriftform im 12. und 13. Jh. insbesondere für Evangelienlektionare. Die Estrangelo-Schrift unterscheidet sich von der kursiven Schrift Serto.

Die Inschrift ist ein Zitat aus dem Psalmen 44,5. Sie lautet: (noch ndaqar Iab 'idbobein) "Durch dich wollen wir unsere Feinde zu Boden stoßen".
Der syrische Künstler bringt das Psalmen-Zitat im Zusammenhang mit einer Legende, die um den zukünftigen Kaiser Konstantin I entstanden ist.

Während der Schlacht zwischen Konstantin und seinem Feind Maxentius erschien angeblich dem künftigen Kaiser das Zeichen des Kreuzes am Himmel mit dem Satz "in hoc signo vinces" ("durch dieses Zeichen wirst du siegen"). Konstantin besiegte Maxentius in der Schlacht am 28. Oktober 312. Danach sicherte er Illyrien 324, und nach der Ermordung seines ehemaligen Verbündeten Licinius war er der anerkannte römische Herrscher. Vorher hatte Konstantin 313 das Christentum offiziell als Staatsreligion anerkannt. Sein persönliches Erlebnis 312 mit der Kreuz-Erscheinung war offensichtlich die Voraussetzung des Mailänder Edikts von 313.

Der Spruch:" in hoc signo vinces" wurde aber im Morgen- und Abendland so bekannt, daß er von Künstlern, Bildhauern und Steinmetzen als Motiv aufgenommen wurde.